Impressionen vom Regionalfinale Mitte 2016 10.10.2016

Die Halbzeit der Finalserie der Samsonite Club Tour presented by Dominikanische Republik Tourist Board fand diese Saison im Golf Club Würzburg statt. Dort trafen die Qualifikanten beim Regionalfinale Mitte zusammen. Ihr Ziel: einen der Plätze elf bis 15 für das Finale in der Karibik ergattern.

Die Grundlagen für eine schöne Runde Golf waren allemal gegeben: Das Wetter mit 23 Grad, trocken und sonnig war prächtig und der 18-Loch-Championship Course im wunderschönen Golf Club Würzburg präsentierte sich erstklassig. So konnte das dritte Regionalfinale losgehen.

Der Ablauf bis zum ersten Abschlag blieb wie schon bei den vorigen Regionalfinals gleich: Nach der Anmeldung im Clubhaus – inklusive Ausgabe der üppig bestückten Goodie Bags – ging es für die Teilnehmer auf der Driving Range zum Einspielen. Wer auf dem Putting-Grün gleich hinter der Range das Grünspiel über wollte, wurde enttäuscht, denn gleichzeitig zum Regionalfinale der Samsonite Club Tour, fand im GC Würzburg auch das RF der KRAMSKI Deutsche Puttliga statt. Für diesen Wettkampf wurden zwei der vier (!) Putting-Grüns des Clubs gesperrt.

Karibisches Feeling

Als der ein oder andere Teilnehmer seinen Ärger darüber überwunden hatte, ging es auf die 18-Loch-Runde. Hier profitierten die ersten Flights des Tages von den nahezu windstillen Bedingungen, die ihnen viel Raum für niedrige Scores boten. Doch auch die weiteren Flights durften sich über durchweg regenfreie Stunden auf einem Golfplatz freuen, der mit tollen Aussichten über die Frankenmetropole beeindruckt.

Im Anschluss an die Dusche nach der Runde blieben die meisten Qualifikanten bis zum späten Ende im Clubhaus. Immer wieder heizten die karibischen Tänzer dort die Stimmung an, sodass die Zeit bis zur Siegerehrung kurzweilig blieb.

Lokalmatador holt Bruttosieg

Für Alessandro de Bochdanovits hatte sich das lange Warten gelohnt. Der Lokalmatador aus dem GC Würzburg holte mit sensationellen 34 Bruttopunkten den Tagessieg bei den Herren und freute sich über die Einladung zum Finale in der Karibik. Nebenbei verbesserte er sein Handicap von -6,9 auf -5,7.

In der Damenkonkurrenz hatte Sabine Müller die Nase vorn: Sie erspielte 23 Bruttopunkte und siegte im elektronischen Stechen gegen die punktgleiche Konkurrentin Ute Foos. In den Nettoklassen behielten Ralf Ewald (Netto A), Rouven Morato-Adam (Netto B) und Fritz Königstedt (Netto C) die Oberhand. Sie fliegen ebenfalls in die Dominikanische Republik zum Finalturnier.

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